Das vertrauen in die Politik ist dahin, und viele Menschen glauben nicht mehr, dass die Politik es schaffen wird, die Krise zu beenden, bzw. Ideen zu entwickeln, wie ein Ende der Krise geschafft werden kann. Die Bürger in Europa haben zurecht grosse Sorgen um ihre Zukunft, aber auch um ihr Vermögen.
Was ist, wenn alles zusammenbricht?
Man mag es sich nicht vorstellen, was passiert, wenn alles zusammenbricht. Sollte auf Grund der Krise der Transport oder die Stromversorgung zusammenbrechen, wird kein Getreide mehr transportiert, und die Bäcker erhalten kein Mehl mehr, weil die Getreidemühlen es nicht mehr mahlen können. Es gäbe kein Brot mehr zu kaufen!
Die eigene Getreidemühle für den Krisenfall
Es soll hier keine Schwarzmalerei betrieben werden, doch wer eine Getreidemühle im Haus hat, der kann im Fall der Fälle selber für sein täglich Brot sorgen. Gute Getreidemühlen wie die Getreidemühle WIDU Volksmühle Mod. II aus Holz können mit eine Kurbel sogar von Hand betrieben werden. Da kann dann sogar der Strom in der Krise ausfallen, und der clever Mühlenbesitzer hat trotzem frisches Mehl für Pfannkuchen, Brot und Kuchen.
Ein Vorrat Getreide für die Mühle
Neben der Getreidemühle, die auch ohne Strom auskommt, ist natürlich auch ein Vorrat Getride für den Krisenfall anzulegen. Schon die alten Ägypter wußten, wie wichtig ein guter Getreidevorrat ist. Kühl, dunkel und trocken muß Getreide gelagert werden, damit es seinen vollen Nährwert behällt. Der kluge Mühlenbesitzer nutz daher die Möglichkeit sich mit Weizen oder Dinkel winzudecken, bevor der Krisenfall eintritt.
Frisches Mehl im Alltag auch ohne Krise
Doch das Beste am Besitz einer Getreidemühle und einem Getreidevorrat ist, dass man immer frisches Mehl in der Küche zur Verfügung hat, auch wenn es keine Krise gibt, und Europa es schafft, sich aus dem Schuldensumpf zu befreien. Ein Investition in eine Getreidemühle und einen Vorrat an Weizen und Dinkel ist gut angelegtes Geld. Man kann es verarbeiten und verbrauchen, und steht im Fall der Fälle nicht schutzlos da.